Diensatg bin ich frueh aufgestanden, um um 7Uhr morgens mit Diego (aus Chile) den Zug nach Paris zu nehmen. Natuerlich musste irgendetwas schief gehen und so fuhr unser Zug nicht los und wir haetten den Anschlusszug nicht bekommen. Letztendlich haben wir einen anderen Zug gefunden, der uns nach Paris brachte. Dort wurden wir dann von AFS abgeholt. Wir waren drei Erwachsene und sechs AFS-Jugendliche: Lukas aus Brasilien, Nuria aus Paraguay, Laura aus Italien, Diego aus Chile, Dong (ich habe keine Ahnung, wie man das schreibt) aus China und ich aus Deutschland.
Nachdem wir unser Gepaeck ins Hostel gebracht haben, sind wir bei strahlendem Sonnenschein zur Kirche Monmartre gegangen, und haben da gepicknet.
Danach haben wir uns das dortige Kuenstlerviertel angesehen, die Metro zum Arc de Triomph genommen und sind anschliessend auf den Eifelturm gestiegen.
Danach haben wir uns Notre Dame und das Centre Pompidou angesehen.
Spaeter waren wir alle ziemlich erschoepft und vor allem hungrig und so haben wir einfach die Metro genommen, sind ein Stueck gegangen und kamen unter Jaulen von sechs Jugendlichen in einem brasilianischen Restaurant an. 
Danach ging es gestaerkt und mit guter Laune zum Eiffelturm, der nachts 
wirklich einmalig ist. Danach sind wir per Metro zur Moulin Rouge gefahren und anschliessend ins Hostel gefahren, Betten gemacht und dann totmuede ins Bett gefallen.
Mittwoch sind wir um acht Uhr morgens aufgestanden, haben kurz gefruehstueckt und sind dann losgegangen. Leider war das Wetter ziemlich diesig und neblig, aber wir haben das Beste daraus gemacht und sind als Erstes in das Musée d’Orsay gegangen. Zwar kannte ich das meiste schon, aber dort gibt es immer etwas neuses. Diesmal eine Austellung mit Picasso.
Nachdem wir bei McDonald’s unseren Hunger gestillt hatten sind wir zum Louvre und seiner Pyramide, wo ich dann die Pariser Tauben gefuettert habe. Spaeter sind wir noch auf dem Champs Elysées spazieren gegangen, waren im Hard-Rock-Café-Paris, shoppen und haben ein letztes Mal die Metro zum Bahnhof genommen. Von dort aus sind Diego und ich wieder nach Bourges gefahren, und ich muss sagen, dass die zwei Tage einfach der Hammer waren. 
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